So funktioniert eine Online-Anamnese
- Die Praxis stellt einen Fragebogen zusammen, oft je Fachrichtung oder Anlass.
- Der Patient bekommt einen Link, etwa mit der Terminbestätigung, oder füllt in der Praxis auf einem Tablet aus.
- Die Antworten landen als Bericht bei der Praxis, je nach System direkt in der Praxissoftware.
- Vor dem Gespräch liest die Ärztin oder der Therapeut die Angaben und fragt gezielt nach.
Was sie gut kann
- Stammdaten, Vorerkrankungen, Medikation und Allergien strukturiert erfassen, ohne dass jemand abtippt.
- Wiederkehrende Standardfragen aus dem Gespräch nehmen.
- Mehrsprachig fragen, wo der Anbieter das unterstützt.
- Unterlagen vorab einsammeln, etwa Befunde, die Patienten hochladen.
Wo ihre Grenzen liegen
Ein Fragebogen erfasst, was gefragt wird. Was erst im Gespräch herauskommt, Verlauf, Zusammenhänge, das Detail auf Nachfrage, steht nicht darin. Und Patienten füllen unterschiedlich gründlich aus: manche gar nicht, manche sehr knapp.
Deshalb bleibt die Dokumentation des Gesprächs Ihre Aufgabe, ob mit oder ohne Online-Anamnese. Genau da setzt eine KI-Mitschrift an.
Online-Anamnese und KI-Mitschrift zusammen
Anamnese AI ist keine Online-Anamnese: es gibt keinen Fragebogen für Patienten. Die Anwendung hört im Gespräch mit, mit Einwilligung des Patienten, und schreibt daraus eine gegliederte Anamnese, die Sie prüfen und freigeben. Oder sie macht aus Ihrem Diktat nach der Behandlung ausformulierten Text.
Beides ergänzt sich: der Bogen bringt die Stammdaten, das Gespräch den Rest, und keiner von beiden muss abgetippt werden.
Anamnese AI ist in Entwicklung. Unverbindlich vormerken:
