Was in einen Anamnesebogen gehört
- Persönliche Angaben und Versicherung, dazu die überweisende oder hausärztliche Praxis.
- Die aktuellen Beschwerden: was, seit wann, wie begonnen, wie stark, was hilft.
- Vorerkrankungen, Operationen und Unfälle, auch lange zurückliegende.
- Medikamente, besonders blutverdünnende, und Allergien.
- Familie und Lebensstil, soweit für die Behandlung relevant.
- Fachspezifisches: in der Osteopathie etwa Stürze, Kieferbehandlungen und Narben, in der Physiotherapie Verordnung, Ziele und Hilfsmittel.
Was die Vorlage bewusst weglässt
Einen Datenschutzhinweis und Einwilligungstexte. Die hängen an Ihrer Praxis, Ihrem Verarbeitungsverzeichnis und gegebenenfalls Ihrer Beratung, eine allgemeine Vorlage kann sie nicht richtig vorformulieren. Legen Sie Ihren eigenen Hinweis bei.
Bogen und Gespräch
Ein Bogen erfasst, was gefragt wird. Was erst im Gespräch dazukommt, muss weiterhin dokumentiert werden. Dafür entwickeln wir Anamnese AI: es schreibt das Gespräch oder Ihr Diktat nach der Behandlung als Text für die Akte mit, Sie prüfen und geben frei.
Anamnese AI ist in Entwicklung. Unverbindlich vormerken:
